NEW YEARS RESOLUTIONS

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I never used to set New Years resolutions. At least until this year. But during 2018 I developed such a bad habit, which I definetely need to change. I´m not gonna be late in 2019. At least not that often, not that late.
Also I wanna do a better job regarding our environment. Less plastic, better food.

Frei nach dem Motto „was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ habe ich mir nie etwas aus Neujahresvorsätzen gemacht. Aber im laufe des Jahres 2018 habe ich die unglaublich schlechte Angewohnheit entwickelt IMMER zu spät zu kommen. DAS MUSS SICH ÄNDERN-und zwar ab heute 😀
Außerdem möchte ich auch einen noch besseren Job machen, was unsere Umwelt angeht: weniger Plastik,besseres Essen.

Let´s start with THE PUNCTUALITY ISSUE. I´ve been running late for years. I guess it started somewhen around 7th grade when I always had to wait for my friends. Waiting was anoying, a waste of time, so I just decided to also be late.
Somewhen my friends started to arrive in time again and I went on running late. And later and later and suddenly it wasn´t even possible anymore to be in time. Don´t ask me why. I tried to get up earlier, set my clock 10 minutes in advance, but I seem to be to intelligent to fool myself 😀
It got so bad, I use to come at least 10 minutes late everywhere- dates, meetings, lessons. Usually up to 25 minutes.
THAT HAS TO CHANGE IN 2019!

Lasst uns mit der Pünktichkeits-Sache anfangen. Ich komme seit Jahren zu spät. Angefangen hat es glaube ich irgendwann in der 7. Klasse. Meine Freunde waren nie pünktlich und ich hatte es satt meine Zeit mit warten zu vergeuden. Also beschloss ich genauso spät zu kommen.
Der Beginn einer grausamen Angewohnheit, die ich -fragt mich nicht wieso- einfach nicht mehr los werde. Meine Freunde haben die Kurve bekommen.
In meiner Welt sind 10 Minuten zu spät gut- in der Regel sind es eher 20-25 Minuten und das egal wo es hingeht. Früher aufstehen? bringt nichts, Uhr vorstellen ebensowenig. Mal sehen wie ich das 2019 auf die Reihe kriege. In meiner Instagramstory wird es auf jeden Fall regelmäßig Updates geben.

SECOND ISSUE: ENVIRONMENT
My mom raised me to care about our environment- not to use plastic bags, eat local foods and most important: to take the rubbish I brought to nature. In 2018 I realized myself how important it is and I had to expand my habits- not all at once, but I´ll have to try and see what I can fit into my everyday life.

Meine Mom hat mich von klein auf dazu erzogen an die Umwelt zu denken. Keine Plastiktüten beim shoppen, lokal einkaufen und vor allem: keinen Müll in der Gegend rumliegen zu lassen. 2018 ist mir noch einmal mehr bewusst geworden, dass diese kleinen Gewohnheiten mir nicht mehr reichen. Ich möchte mehr tun- nicht auf einmal alles ändern, aber nach und nach sehen, was ich in mein Leben integrieren kann.

before:
I had already started to use old plastic bags (like the ones that contain frozen fruits/ veggies or that I get when ordering clothes) as garbage bags and I already used to take my own bags for shopping, so I wouldn´t have to use plastic bag.
Also I always bought a lot of food at the good food, a store that „sells“ food that already expired or was´t harvested for a little donation.

vorher:
Wie eben erwähnt, habe ich nie wirklich Plastiktüten beim einkaufen benutzt, sondern immer meine eigene Tasche mitgenommen {sonst gab´s zuhause auch immer einen auf den Deckel-danke MOM}.
Außerdem hatte ich schon nach meinem Umzug begonnen Plastiktüten, die ich sowieso hatte- sei es durch Onlineshopping oder von gefrorenem Gemüse- als Mülltüten zu benutzen.
Auch kaufe ich schon seit ich nach Köln gezogen bin, sehr viel bei the good food– einem Laden, der Lebensmittel, die schon abgelaufen bzw. gar nicht erst geerntet wurden gegen eine Spende „verkauft“.

now:
In october I started to do a few more steps. I refused to buy fresh fruits and veggies in plasticbags. Seriously: apples or banana ?? I can definetely take my own bag for that.
Furthermore I started to only buy certain eggs. Most companies shred the male chickens alive, because they don´t give eggs and don´t gain weight fast enough to make high profit from sellng the meat. Cruelty level 1000- I don´t want to be responsible for that.

jetzt:
Im Oktober habe ich begonnen ein paar mehr Steps in meinen Alltag zu integrieren. Ich kaufe kein Obst/ Gemüse mehr in Plastiktüten/ Netzen {verstehe den Sinn dahinter sowieso nicht :D} und kaufe nurnoch Eier von bestimmten Unternehmen. Bei den meisten regulären Eiern werde die männlichen Kücken bei lebedigem Leib in geschreddert {so grausam, dass ich kaum fassen kann, dass es in Deutschland immernoch Gang und Gebe ist}. Eier, bei denen die männlichen Kücken aufgezogen werden, kaufe ich bei Rewe oder Alnatura. Natürlich unterfallen auch dort nicht alle Eier diesen Initiativen, aber die die es tun sind ausdrücklich ausgewiesen.

resolution:
I´m always trying to buy local, seasonal products and want to extend that more and more. Also I´d like to buy more at stores where you can bring your own packeging. Of course I´m aware that that can be really expensive, so I´ll need to find a balance between not buying the worst packages anymore and not being broke all the time.
We´ll see how to manage that.
Furthermore while writing this I realized that it´s NOT nessesary to always buy frozen veggies in plastic, but I could also freeze them myself- guess I gotta try that.

Vorsätze:
Ich achte sowieso schon darauf lokale und saisonelle Lebensmittel zu kaufen, möchte die aber weiterhin und verstärkt tun.
Außerdem gibt es mitlerweile in fast jeder Großstadt Unverpacktläden, in denen man sich Mehl, Nüsse, Zucker, etc selbst und ohne Verpackung abpacken kann.
Während ich diesen Post gecshrieben habe, ist mir noch eine weitere Idee gekommen. Ich kaufe gefrorenes Obst und Gemüse immernoch in Plastik eingepackt, könte es ja aber eigentlich auch selbst einfrieren {yess, da hätte ich früher drauf kommen können, aber besser spät als nie :p}

I don´t think it´s necessary to be extreme and do all at once. Due to media, we think environmental protectionists want us to leave our houses and run aroung naked. That´s hilarious. It´s the small things we do, the small steps we take.
I´d love to hear which steps are easy for you to take. What´s easy for you to do in your everyday life?

Meiner Meinung nach ist es absolut nicht nötig alles auf einmal zu machen oder wirklich auf etwas, was einem viel bedeutet zu verzichten.
Uns wurde eingebläut Umweltschützer wollen, dass wir unsere Häuser verlassen und nackt rumlaufen- das ist albern!
Es geht um die kleinen Dinge, die jeder Einzelne tut.
Ich würde super gerne hören, welche Schritte ihr in euren Alltag integriert habt und wie ihr generell zu dem Thema steht.

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erstellt am: 01.01.2019- 2Kommentare


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Kommentar

Ich habe damit angefangen mich gesünder zu ernähren und will nicht mehr so übertrieben viel Arbeiten, Habe mir jetzt einen Urlaub in dem Romantik Hotels Südtirol vorgenommen 🙂

Das klingt wirklich traumhaft, genieß ihn *.*